1. Wählen Sie die richtige Größe
Natürlich hängt die Auswahl der richtigen Anschlusskastengröße in erster Linie von der Größe der vorhandenen Komponenten und dem Ort ab, an dem die Geräte platziert werden sollen. Allerdings sollten wir auch darüber nachdenken, ob in Zukunft neue Komponenten hinzukommen und wenn ja, ob genügend Platz für ihn vorhanden sein wird. Es ist außerdem wichtig zu beachten, dass es sich bei den vom Gehäuselieferanten angegebenen Referenzmaßen um Außen- oder Innenmaße handelt. Außerdem ist zu beachten, dass der einbaubare Raum in der Regel kleiner ist als die vorgesehenen Innenmaße.
2. Achten Sie darauf, welche Teile in der Standardkonfiguration des Produkts enthalten sind
Die meisten Hersteller haben keine Produktnummer, die dieses Standardzubehör enthält. Normalerweise können wir verstehen, dass eine Anschlussdose einen Deckel, eine Kassette, einen Dichtungsstreifen und eine Deckelschraube enthält. Je nach Bedarf liefert der Hersteller auch optionales Zubehör wie Wandbefestigungsecken, Bodeneinbau, Kabelverschraubungen usw. Um im Nachhinein keinen Ärger zu verursachen, ist es notwendig, sich vorher darüber zu informieren, welche Teile Standard und welche optionales Zubehör sind Bestellung.
3. Wählen Sie den Dichtungsgrad richtig
Bei der Auswahl einer Anschlussdose ist der IP-Schutzgrad ein sehr wichtiger Faktor. Gemäß den IEC-Vorschriften gibt die erste Zahl der IP-Schutzart die Fähigkeit des Gehäuses an, dem Eindringen fester Partikel zu widerstehen, während die zweite Zahl die Fähigkeit des Gehäuses angibt, vor Wassertropfen zu schützen. Die IP-Schutzart ist nur für das Gehäuse definiert, aber auch nach der Installation sollte das Gerät die entsprechenden Anforderungen erfüllen, d. h. wenn die Anschlussdose mit Kabelverschraubungen installiert werden muss, sollte ihr Schutzgrad höher sein als der der Box (der). gängige Kabelverschraubungen auf dem Markt können den IP68-Standard erreichen).
